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Bikewelt Frankenwald

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96352 Wilhemsthal

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Bikewelt Frankenwald Projektidee zur Förderung des Radsports und des Radsporttourismus

Konzeptidee Bikewelt Frankenwald
Konzeptidee Bikewelt Frankenwald.pdf
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VORWORT

In Bayern "ganz oben" liegt der Naturpark Frankenwald. Charakteristisch für ihn ist ein reizvoller Dreiklang aus gerodeten Hochflächen, bewaldeten Hängen und romantischen Wiesentälern. Dabei nehmen die weiten Wälder über die Hälfte seiner Fläche ein.

Kernbereich des Naturparks ist der Frankenwald, die "GRÜNE KRONE BAYERNS". Markante Höhenunterschiede grenzen ihn von den Ausläufern des Obermainischen Hügellandes im Südwesten ab, die offene Hochfläche im Osten verbindet den Frankenwald mit dem Fichtelgebirge.

Landschaftliche Höhepunkte im Naturpark Frankenwald sind die stillen Wiesentäler. Bäche und Flüsse sind tief ins Gebirge eingeschnitten. Große Waldflächen finden sich an markanten Höhenzügen.

Dieses Naturgut gilt es zu fördern und zu schützen und gleichzeitig seine Vorzüge für die ortsansässige Bevölkerung sowie für den Tourismus nutzbar zu machen.

Das wunderschöne Landschaftsbild ist das Fundament für den Tourismus. Notwendig ist jedoch ein Umdenken im Umgang mit dem Nutzen dieses Gutes. Nur durch eine Steigerung des Freizeitwertes der Region, der im 21. Jahrhundert anders als in vergangenen Jahrzehnten definiert werden muss und durch vermehrte Wertschöpfung aus dem Tourismus kann dem weiteren Wegzug junger Menschen aus der Region Einhalt geboten werden.

Der Frankenwald mit seine ca. 950km² Fläche und einen Mittelgebirgshöhen von 450 bis 750 Höhenmetern bietet vor allem durch die drei Täler vom Radachtal über das Kronachtal hinüber zum Haßlachtal Sowie den Höhenzügen am Rennsteig eine Ideales Profil für eine Führende Region im Radsport und Radsporttourismus.

 

 

 

 

 

Dieses Potential wurde leider bis jetzt noch nicht erkannt oder es wurde ihm nicht die notwendige Aufmerksamkeit Seitens der Behörden und Ämter gezeigt.

 

Die Bikewelt Frankenwald soll mit jeder Gemeinde im Frankenwald die Möglichkeiten und Ideen planen , um diese attraktiv für regionale wie überregionale Radsportler zu machen.

 

Der Radsporttourismus kann ein großes Standbein in der Region Frankenwald werden, wenn der Region hierfür endlich die notwendige Aufmerksamkeit geschenkt wird.

 

 

 

       Einteilung

  1. Ist zustand
  2. Steckenbau
  3. Streckennetz
  4. Camping und Servicepunkte
  5. Tourismusplanung
  6. Trägerschaft

 

 

 

 

 

  1. Ist Zustand

 

Wenn man heute gefragt wird wo man im Frankenwald Radfahren kann muss man schon traurigerweise erstmal überlegen. Von Kronach aus kann man in die drei Thaler fahren oder mit den Radbus in die Rennsteigregion um sich dann nach Kronach hinabrollen zu lassen. Bei diesem Gedanken schläft man schon bei schreiben ein. Im Frankenwald wurden in den letzten Jahren zwar viele Radwege neu geschaffen oder überholt jedoch ist das nicht das Streckenprofil eines Mountainbikers. Vor allem der Frankenwald könnte gerade für diese Art des Radsportes ein Anlaufziel für Radtouristen sein welche auch mehrtägige Aufenthalte planen möchten.

 

Es gibt im Frankenwald keine einzige Mountainbike Strecke welche sich nach derzeitigen Standard als attraktiv für den Radtouristen ausweisen lässt. Von den verschiedenen MTB Routen im Rodachtal und am Rennsteig ist zwar immer wieder die rede aber diese sind bis auf Ausnahmen (z.B. Route 3 Rennsteig Süd ) schlecht zu finden, unzureichend beschildert und ungepflegt. Des wichtigste dabei ist aber das sie nicht mehr attraktiv sind.

Der einzige Lichtblick am Radsporthimmel im Frankenwald ist der Frankenwald Radmarathon. Jedes 1 Wochenende im August verwandelt sich das Haßlachtal in ein Mekka für Carbon und Leichtbauverrückte aus ganz Europa. Man muss hier anmerken das die Organisation rein in den Händen von Vereinen liegt. Leider gelingt es den Verantwortlichen in den Behörden des Landkreises nicht den Radsport im Frankenwald weiter zu entwickeln.

 

 

 

 

 

 

  1. Streckenbau.

Bessere Strecken als in der Schweiz und Österreich im Frankenwald. Das muss das Ziel sein. Ein Abfahrt von 15 km wie in Latsch ( Südtirol ) ist nicht gleich das Maß aller Dinge. Die Gemeinden sowie Städte müssen direkt in die Strecken einbezogen werden. Dies gelingt jedoch nur wenn Gemeinden und Vereine sowie Unternehmen aus der Tourismusbranche (Gaststätten, Campingplätze ) Sowie Privatleute mit Ferienwohnungen sich beteiligen können.

 

Attraktive Strecken für den Mountainbike Touristen bestehen aus mehreren Bestandteilen.

  1. Streckenlänge bis ca. 50 km oder 1-6 Stunden Fahrzeit
  2. Bodenbeschaffenheit, Mischung aus Erholung-teil, Leistungs-teil, Spaß-teil
  3. Einbindung von Sehenswürdigkeiten
  4. Einbindung von Gastronomie
  5. Einbindung von Servicestellen.
  6. Einbindung Versorgungsbetriebe, Metzgereien, Bäckereien, Lebensmittelgeschäfte
  7. Einbindung von Unterkünften.

 

 

 

 

Northshore

Northshore Elemente: Aus Holz gefertigte Elemente zum befahren oder überspringen.

 

 

Flowtrail

Preparierte Abfahren mit wenig gefällte und künstlichen Bodenwellen um den Schwung (Flow) mit in die Kurve zu nehmen.

 

 

Singeltrail

Schmaler Pfad welcher ungefestigt ist ob Bergauf oder Bergab.

 

 

Nun ist es aber wichtig die Region an sich selbst direkt mit einzubeziehen. Streckenlegung also direkt vorbei an Gaststätten, Imbisse, Biergärten, Lebensmittelgeschäfte und Ladengeschäfte sowie Sehenswürdigkeiten.

 

 

 

Wichtig ist hierbei das einbinden und vor allem das Anbieten von speziellen E-MTB Strecken mit sehr starker Steigung auf losem Untergrund.

 

 

 

 

  1. Streckennetz

Normalerweise werden in den Alpinen Bereichen Strecken eher so angelegt das man via Shuttel oder Seilbahn zum Ausgangsort hingefahren wird. Die Touren sollen aber für jede Gemeinde extra zugeschnitten werden. Sinnvoll ist, dass man die Strecken daher immer wieder kehrend anlegt. Achtförmig oder wie ein Kleeblatt um das Zentrum der Stadt oder Gemeinde. So schafft man es Gastwirtschaften und Lokale Geschäfte in die Strecken mit einzubeziehen. Anbei hier ein Beispiel dieser Art von Streckenführung.

Durch dieses Anlegen von Strecken kann man den Besucher des Frankenwaldes immer wieder in den Kern der Gemeinden leiten um von dort aus auf die nächste Strecke zu gehen. Ein Umfahren der Gemeindekerne ist hierbei weiterhin möglich. So wird auf Gastwirtschaften und Einkaufsmöglichkeiten aufmerksam gemacht um diese wären der Tour zu besuchen oder nach dieser zu nutzen. Ein solches Streckennetz kann je nach Gemeinde individuell angelegt und erweitert werden. Nur so kann man Tagesbesucher auf Lokale Unternehmen aufmerksam machen und Mehrtagesbesucher automatisch die örtlichen Gegebenheiten vor Augen halten.

 

Ein Moderner Mountainbiker will Komfort, Flexibilität, Abenteuer. Hier im Frankenwald findet man ideale Verhältnisse um Mountainbiker abwechslungsreiche mehrtagesaufendhalte bieten zu können. 

 

 

Der Landkreis Kronach besteht hier aus 5 nutzbaren Bereichen.

  • Kronachtal ( KC-Tschirn )
  • Rodachtal ( KC-Wallenfels )
  • Haßlachtal ( KC – Förtschendorf )
  • Oberland ( Rennsteigregion- Nordhalben )
  • Unterland ( KC -  Oberlangenstadt )

 

 

 

Das Konzept konzentriert sich auf den Landkreis Kronach. Eine Zusammenarbeit mit den anderen Landkreisen im Frankenwald ist nicht nur möglich sondern wünschenswert.

Für jeden dieser Bereiche sollen Mountainbikestrecken entstehen die Zielgerichtet für die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten ausgelegt sind. Nur so können touristische und gewerbliche Einrichtungen direkt dem Urlauber präsentiert werden.

  1. Camping und Servicestellen.

Viele Urlauber oder sportlich ambitionierte Mountainbiker reisen oft in Wohnwagen oder Wohnmobilen an. Es Mangelt zwar nicht an solchen Stellplätzen im Frankenwald jedoch sollten diese attraktiv für Radfahrer und vor allem Mountainbiker sein.

  • E-Bike Ladestationen
  • Montageplatz für Reparaturen mit Druckluftversorgung
  • Waschplätze

Immer beliebter wird auch das einfache Radreisen. Anreise mit der Bahn oder dem Auto und ab in die Natur. Isomatte, Zelt und Schlafsack mehr wird nicht gebraucht. Stellt man nun diesen Touristen ein tolles Angebot auf Campingplatzen zur Verfügung wird dieser begeistert sein.

  • Eine abgegrenzte Zeltfläche für Radfahrer und andere nichtmotorisierte Gäste, die nicht von Pkws oder Wohnwagen befahren werden kann
  • Grasbewachsene Oberfläche zum Aufstellen der Zelte, die möglichst eben und waagerecht ist. Schotter, Feinkies oder Böden mit starker Verdichtung kommen für Zelter nicht in Frage
  • Abstell- und Parkmöglichkeit an einem Anlehnbügel auf oder in der Nähe der Zeltwiese (in Sichtweite)
  • Trockenmöglichkeit für Kleidung und Ausrüstung
  • Keine zusätzliche Gebühr für die Aufnahme von Fahrrädern auf dem Zeltplatzgelände
  • Aushang, Verleih oder Verkauf von regionalen Radwanderkarten und Radwanderführern, Bahn- und Busfahrplänen sowie Schiffs- und Fährangeboten
  • Information über Lage, Öffnungszeiten und Telefonnummern der nächsten Fahrradreparaturwerkstätten für größere Reparaturen

 

Zusätzliche Angebote für Campingplätze:

 

  • Eine überdachte Abstellanlage oder ein abschließbarer Raum stehen den Radwanderern zur Verfügung
  • Angebot von Sitz- und Tischkombinationen auf der bereitgestellten Zeltfläche, nach Möglichkeit überdacht
  • Den Campern stehen Kochgelegenheiten zur Verfügung
  • Eine Einkaufsmöglichkeit zur Versorgung mit dem Nötigsten ist vorhanden
  • Die Wege zum Zeltareal sind ausreichend beleuchtet
  • Informationen über weitere fahrradfreundliche Campingplätze der Region
  • Angebot von Mietzelten, Mietwohnwagen, Blockhütten, Bungalows o.ä.
  • Hauseigenes Mietangebot an qualitativ guten Fahrrädern
  • Angebot von Tagesradtouren in der näheren und weiteren Umgebung Ihres Betriebes sowie Bereitstellen von weiterem Informationsmaterial über die Region

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wild Camping

Den Begriff „Campen“ an sich sollte eigentlich jeder kennen. Campen ist das:

Nächtigen von Personen in mobilen Unterkünften, wie Zelten, Wohnwägen, Kraftfahrzeugen, Wohnmobilen, Mobilheimen und dergleichen im Rahmen des Tourismus.

Etabliert hat sich dabei das kampieren auf vorgeschriebenen Campingplätzen, die gleich sanitäre Anlagen, Attraktionen und Versorgung mit Lebensmitteln bieten. Das Campingplatz campen ist meist nicht (mehr) sehr naturnah, teuer, überfüllt und eigentlich kein Abenteuer. Mittlerweile nimmt das einfache Camping campen geradezu lächerliche Formen des Luxus an: Viele Menschen fahren nur noch Campingplätze an auf denen sie fernsehen und ins Internet können. Der Supermarkt und Pool darf auch nicht fehlen. Wildes Campen kann man im Gegensatz dazu als ursprünglichste Form des Campings bezeichnen. Es entspricht der obigen Definition des Kampierens, findet aber gerade nicht auf touristisch erschlossenen Campingplätzen etc. statt. Es ist vielmehr das nächtigen Abseits von den Zwängen der Campingplätze und so sehr naturverbunden. Das campen in der Wildnis wird also als Wild Campen oder Wild Zelten bezeichnet. Oft bietet es sich an Besitzer von Privatgrundstücken um Erlaubnis für das frei campen zu bitten. Erlaubt ist das Wild Campen unter anderem in Schweden, Norwegen und Finnland. Durch das Jedermannsrecht gedeckt darf hier in der freien Natur gezeltet werden.

Wild Campen ist ein Hobby für naturverbundene und Menschen die das kleine oder große Abenteuer lieben. Ideal auch für Leute die gerne preiswert Urlaub ohne lästige Einschränkungen machen. Wild Campen bedeutet nicht in der Natur wilde Partys zu feiern, tonnenweise Steaks zu grillen und dann Bierflaschen und Kippen zurückzulassen.

Hier sind natürlich einige rechtliche Hürden zu stemmen!

 

 

 

“Deine Freiheit endet da, wo die deiner Mitmenschen beginnt”

 

 

  1. Tourismusplanung

Der Frankenwald hat die besten Voraussetzungen für exzellenten MTB-Tourismus: vielfältige Landschaften, einen starken Heimatmarkt und eine engagierte MTB-Szene. Trotzdem steckt die Region in den Kinderschuhen.

Die Bikewelt Frankenwald arbeitet für die Professionalisierung des regionalen Mountainbike-Tourismus. Dazu agiert Sie als Denkfabrik und fungiert als Raum zur Vernetzung und zum Dialog von Interessensgruppen. Sie versteht sich als wesentliche Schnittstelle bei der nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raums für die Akteure der Branche – für Touristiker und Gastgeber, Guides und Veranstalter, Politik und Verwaltung, Forst und Naturparke, Hersteller und Händler, Produktentwickler und Trailbauer, Akademiker und Fachverbände, Medienvertreter und Messen, Berater und Investoren.

Regionale und Landestourismusverbände bauen Ihr radtouristisches Angebot weiter aus, sowohl im Bereich Tourenradfahren als auch in den sportlichen Bereichen Mountainbiking und Rennradfahren. Dadurch werden Bedarf und konkrete Nachfrage nach fahrradfreundlichen Beherbergungsbetrieben weiter steigen.
Nur ein Teil der Radurlauber befindet sich auf Etappenfahrt mit kurzem Aufenthalt am jeweiligen Etappenort. Mehrtägiger bzw. mehrwöchiger Standorturlaub, bei dem die Erkundung der näheren Umgebung im Mittelpunkt steht, nimmt einen relevanten Anteil ein.
Zwischenaufenthalte in Städten und konkreter Städteurlaub (mit Stadtführungen, Besichtigungen, Rundfahren usw.) steht bei Radtouristen hoch im Kurs. Deshalb haben auch Beherbergungsbetriebe in Städten gute Chancen, Radurlauber als Gäste zu gewinnen.
Radsaison ist von April bis Oktober - entgegen weit verbreiteter Vorurteile werden auch außerhalb der Sommermonate relevante Übernachtungszahlen erzielt.

 

 

 

Wahl der Unterkunft


Die Mehrzahl der Radtouristen begnügt sich nicht mit einem beliebigen Übernachtungsbetrieb. Für über 70 % der Radurlauber spielt das Buchen von fahrradfreundlichen Serviceleistungen der Unterkünfte eine herausragende Rolle. Bei der Wahl des Qualitätsstandards der Unterkunft liegt das mittlere Segment (3 Sterne) in der Gunst der Fahrradurlauber vorn. Bei gewerblichen Beherbergungsbetrieben rangiert das First-Class-Niveau (4 Sterne) an zweiter Stelle. Bislang spielt das Premium- oder Luxussegment (5 Sterne) weder im klassischen Beherbergungsbereich noch bei den Ferienwohnungen eine nennenswerte Rolle.
Fahrradurlauber zeigen eine besondere Affinität für Ferienwohnungen. Diese Aussage mag auf den ersten Blick überraschen, erklärt sich aber aus der Tatsache, dass sich in Deutschland stationäre Urlaube zum Erkunden einer Region per Rad großer Beliebtheit erfreuen. Ferienwohnungen sind hierfür besonders gut geeignet und bei Familien auch besonders beliebt."

 

 

Als Minimalservice sollte man dann noch folgende 3 Anforderungen erfüllen:

  • Ein sicherer und wettergeschützter Stellplatz oder Abstellraum für die Fahrräder.
  • Die Option der Buchung für nur eine Übernachtung.
  • Trockenraum oder Wäschetrockner für naß gewordene Bekleidung bei Regenwetter.

Beherbergungsbetriebe, die diesen geringen Aufwand betreiben, können sich bereits als „radfahrerfreundlich“ einstufen und werden viele Radurlauber zufrieden stellen.

 

 

 

  1. Trägerschaft

 

Die Trägerschaft dieses Projektes oder der einzelnen Projektgemeinden muss bei den Gemeinden und dem Landkreis und dem Land liegen. Zur Unterstützung und zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit ist es notwendig einen Förderverein zu Gründen. Es ist auch möglich eine Untergruppe oder Außenstelle des Frankenwaldvereins e.V. oder des neuen Unser Frankenwald e.V. zu gründen. Um die kosten für den Bau der Strecken sie deren Pflege zu betreiben sollte auf Gerätschaften der Bauhöfe zurückgegriffen werden können. Die Verantwortung der Pflege sollte aufgeteilt werden zu gleichen Teilen dem Förderverein sowie den Bauhöfen der Gemeinden. Bekleiden und sowie zu Koordination muss im Tourismus Center oder einer geeigneten Stelle im Landradsamt eine Stelle geschaffen werden die als Planungsstelle der Mountainbikestrecken tätig ist.

 

Zusammenarbeit regionaler Stellen

Es ist aus eigener Erfahrung einer der wichtigsten Standpfeiler eines solchen Projektes das sich Kommunale Stellen und Ämter sowie Tourismusstellen und Behörden hier auf einer Linie zusammenarbeiten. Neben der Planung sind natürlich auch rechtliche sowie versicherungstechnische Abläufe, Verfahren und Regelungen zu beachten und zu beatragen. Offene Aufklären der einzelnen Stellen ist sehr wichtig.

Als Beispiel beziehen wir uns hier auf Leader Projekte im Landkreis die doch mangelte Informationsbemühungen gescheitert sind. Zu Planung solcher Projekte gehört am Anfang immer eine Idee jedoch braucht es zur Umsetzung sowie zur Förderung eine aktive Hilfe durch Stadt, Gemeinde und Landkreis.

 

 

 

 

 

Weiter Schritte:

  • Im August wird es eine Veranstaltung zu diesem Thema geben. Hierzu sind Radfahrer, Vereine, Interessenten und Ideenträger herzlich willkommen.
  • Vorab werden Gespräche mit Gemeinden, Vereinen, Touristischen Anlaufstellen geführt.
  • Erstellung eines kostenberechnungsplan um die Kosten für die jeweilige Gemeindestrecke zu kalkulieren.
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